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	<title>Riptide &#187; Ubud</title>
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	<description>Geschichten aus der kleinen, wilden Welt</description>
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		<title>Klingklong-Musik und Fieber</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 04:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon länger nichts von Hazel &#38; Lie gehört, gell? Nun ja, wo waren die Beiden? Hazel und Lie sind in Ubud und tun sich eine ausgedehnte Radtour an (Lie wird schier vom Herzkasper dahingerafft, sagt es ist seine letzte Radtour auf dieser Reise gewesen. Schau mer mal). Es geht durch die Reisfelder und dann zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Schon länger nichts von Hazel &amp; Lie gehört, gell? Nun ja, wo waren die Beiden? Hazel und Lie sind in Ubud und tun sich eine ausgedehnte Radtour an (Lie wird schier vom Herzkasper dahingerafft, sagt es ist seine letzte Radtour auf dieser Reise gewesen. Schau mer mal). Es geht durch die Reisfelder und dann zur <a href="http://www.baliexplorenews.com/2007/08/16/goa-gajah-the-elephant-cave/" target="_blank">Goa Gajah</a>. Als Höhepunkt verdrücken die zwei im &#8220;Dirty Duck&#8221; indonesische Spezialitaeten (Bild anbei, sieht echt lecker aus, oder? Das ganze für ca. 2 EUR).</p>
<p style="text-align: left;">Abends dann Kultur (muss auch sein). Balinesischer Tanz (im Bild Shiwa, der von zwei schicken Damen genervt wird &#8211; so ganz kapiert hat man das nicht) untermalt mit sogenannter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gamelan" target="_blank">Gamelan</a>-Musik. Hazel und Lie finden KlingKlong wär ein besserer Name. Ist aber  sehr populär, hier in Bali. Selbst spät in der Nacht hört man hier irgendwo Klingklong und morgens, im Duft der Raeucherstäbchen (die Balinesen opfern jeden morgen: kleine Schilfkörbchen mit fünffarbigen Blumen, Bonbons usw. vor Ihrem Haus, dazu werden Räucherstaebchen abgebrannt) fängt die Musik recht früh an. Es gibt hier eine Art Supermarkt (führt aber überwiegend raubkopierte DVDs), der seit ca. 3 Tagen ununterbrochen das selbe Klingklong-Lied laufen lässt. Die Angestellten sehen schon etwas mitgenommen aus, muss man sagen.</p>
<p style="text-align: left;">
<a href='http://www.riptide.at/2008/06/klingklong-musik-und-fieber/futter/' title='futter'><img width="100" height="100" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/futter-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="futter" title="futter" /></a>
<a href='http://www.riptide.at/2008/06/klingklong-musik-und-fieber/klingklong/' title='klingklong'><img width="100" height="100" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/klingklong-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="klingklong" title="klingklong" /></a>
<a href='http://www.riptide.at/2008/06/klingklong-musik-und-fieber/tempelfrangipani/' title='tempelfrangipani'><img width="100" height="100" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/tempelfrangipani-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="tempelfrangipani" title="tempelfrangipani" /></a>
<a href='http://www.riptide.at/2008/06/klingklong-musik-und-fieber/saukopf/' title='saukopf'><img width="100" height="100" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/saukopf-100x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="saukopf" title="saukopf" /></a>
</p>
<p style="text-align: left;">Ausserdem sehr Ihr auf den Bildern Frangipaniblüten (die Duften wie der Himmel selbst, wirklich unglaublich) vor einer Tempeltür im Wasserheiligtum von Ubud. Man beachte, dass das Hakenkreuz hier nicht die selbe Richtung aufweist, wie das in Mitteleuropa sattsam bekannte. Ein weiterer Beweis, dass Adsche ein schlechter Maler war. Auf dem letzten Photo ist ein Steinwildschwein und eine (gelungene) Wildschweinimitation von Lie im Monkey Forest Sanctuary (eine Tempelanlage in einem Wäldchen hier ums Eck) zu sehen.</p>
<p style="text-align: left;">Leider hängen Hazel und Lie derzeit in Ubud fest (seit drei Tagen). Hazel hat nämlich ziemlich hohes Fieber entwickelt. Hier ist die medizinische Versorgung ganz ok (im Gegensatz zu dem, was kommen mag). Heute ist das Fieber gesunken und es scheint jetzt wieder bergauf zu gehen. Zur Sicherheit wird noch ein Blutbild gemacht. Sonst weiß man ja nicht, was Hazel da überhaupt hat, gell&#8230; Sobald klar ist, wie es weitergeht, wird das hier gepostet. Bis dahin: Drückt uns die Daumen.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Tauchen, Klettern, Ankommen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bali]]></category>
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		<description><![CDATA[Nusa Lembongan Hazel &#38; Lie reisen mit dem Bus und einem sehr schönen balinesischen Auslegerboot auf die kleine Insel Nusa Lembongan. Hier ist es unglaublich ruhig (verglichen mit Kuta, oder gar Heathrow). Die beiden hauen sich nur kurz auf die faule Haut, dann geht es zum Tauchen (Hazel) und Schnorcheln (Lie). Wirklich kaum zu beschreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nusa Lembongan</h2>
<p>Hazel &amp; Lie reisen mit dem Bus und einem sehr schönen balinesischen Auslegerboot auf <a href="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/boattonusalembogang.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-87 alignleft" style="float: left;" title="boattonusalembogang" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/boattonusalembogang-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>die kleine Insel Nusa Lembongan. Hier ist es unglaublich ruhig (verglichen mit Kuta, oder gar Heathrow). Die beiden hauen sich nur kurz auf die faule Haut, dann geht es zum Tauchen (Hazel) und Schnorcheln (Lie). Wirklich kaum zu beschreiben, was man in einem Riff alles sehen kann. Also, Lie ist schon total berauscht von den Luftblasen der<a href="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/michidiveslembongang.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-90 alignright" style="float: right;" title="michidiveslembongang" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/michidiveslembongang-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> Taucher, die, wenn sie aufsteigen, die Form von großen Quallen haben. Stippt man den Finger hinein, zerplatzen sie in tausende kleine Blasen und als Schnorchler geht man in einem Meer aus Luftblasen unter. Dann, etwas weiter im Riff, denkt man plötzlich, wo kommt denn hier das Herbstlaub her, aber dann wird klar, es ist ein Schwarm aus hunderten goldgelben Fischchen in Blattform. Etwas weiter ein tellergroßer, aquamarinblaufluoreszierender Seestern. Hazel sieht unter anderem auch eine Wasserschildkröte. Wie<a href="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/buddy.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-89 alignright" style="float: right;" title="buddy" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/buddy-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> gesagt, schwer zu beschreiben&#8230;ihr müsst Euch so etwas selbst anschauen.</p>
<p>Nebenbei: Lie rettet einer Chinesin (namens &#8220;Jennifer&#8221;) das Leben. Toll, oder? Seltsam, dass man auf die Idee kommen kann Schnorcheln zu gehen, wenn man nicht schwimmen kann. Aber was solls. Lie ist stolz wie Oskar.</p>
<h2>Ubud</h2>
<p>Die beiden sind wieder unterwegs, diesmal nach <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=ubud&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=28.749334,57.744141&amp;ie=UTF8&amp;ll=-8.492067,115.24581&amp;spn=0.004372,0.007049&amp;t=h&amp;z=17" target="_blank">Ubud</a>, das kulturelle Zentrum Balis. Kaum dort angekommen unternehmen die Beiden eine Trekkingtour auf einen aktiven Vulkan im Osten der Insel, den<a href="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/stefgunungbatur.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-91 alignright" style="float: right;" title="stefgunungbatur" src="http://www.riptide.at/wp-content/uploads/2008/06/stefgunungbatur-100x100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a> <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=ubud&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=28.749334,57.744141&amp;ie=UTF8&amp;ll=-8.249037,115.390091&amp;spn=0.069993,0.112782&amp;t=h&amp;z=13" target="_blank">Gunung Batur</a>. Los geht es schon um zwei Uhr Nachts (der Clou: Sonnenaufgang am Gipfel gucken! Aufstieg in der Kühle der Nacht! Überzeugt?) mit einer Gruppe netter Menschen aus Deutschland und Frankreich. Der Aufstieg ist (vor allem fuer Lie, hahaha) recht strapaziös, aber jede Anstrengung wert. Absolute Euphorie bricht aus, als die ersten Sonnenstrahlen zu sehen sind. Die &#8220;volcanic steamed eggs&#8221; (Kein Schmäh!) und ein Bananensandwich zum Frühstück schmecken vor so einer Kulisse besonders gut. Zurück in Ubud wird dann der Schlaf nachgeholt. Wie soll mans sagen? In drei Tagen mehr erlebt als sonst in drei Monaten. Es ist kaum alles zu schildern.</p>
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