Category Archives: Arbeit

Noch 15 Arbeitstage

Noch 15 Arbeitstage

Facepalmnur noch 15 Arbeitstage in Wien, dann fängt es an, das süße Leben. Bis dahin gibt es und gab es noch den einen oder anderen Facepalm (siehe Aff) aber das ist dann ja auch bald Geschichte (und wird vermutlich durch andere Facepalm-Auslöser ersetzt). Wie auch immer: die Sonne scheint, das Python-Script klemmt, der Datensalat quillt aus allen Ritzen: Linde time is quality time…

Kündigen… aber stilvoll, warum eigentlich?

Kündigen… aber stilvoll, warum eigentlich?

Hachh !!!Bevor ich gekündigt habe, war mir nicht klar, welche Gruppendynamik auf mich zurollt. Die Reaktionen reichen von: “hey geil, mach ich auch bald” bis “kommst Dir wohl toll vor. Wirst das schon noch bereuen“. Als Vorbereitung hab ich armer Irrer nur diesen wunderbaren Artikel in der SZ gelesen. Die Kündigung selbst ging ähnlich zackig vonstatten, wie es der Artikel der SZ beschreibt. Eine Generalabrechnung gab es nicht. Warum auch? Die Gründe der Kündigung sind sowieso größtenteil privat bekannt. (Klick auf Was? Weltreise? genügt) und Nervereien hat man ja überall. Die Gruppendynamik ist das Interessante. Bisher gab es folgende Reaktionen:

  • “Eigentlich ist die Kündigung schon eine coole Sache. Dazu gehört Mut und es ist bestimmt eine enorme Erleichterung. Jetzt verstehe ich auch Deinen letzten Brief mit dem Motto “Ist mir doch wurscht”. Ja, richtig so. Schließlich soll man leben.”
  • “Weltreise also?! Ich erblasse ja vor Neid. Und Du hast echt Deinen Job gekündigt und nicht nur irgendwas mit denen ausgehandelt? Was willste denn danach machen? Schon ne Idee? Fragen über Fragen, die Du wahrscheinlich schon 1000 mal beantwortet hast…”

Die Reaktionen reichen also von Ver- bis Bewunderung. Seltsam. Andererseits: Man kündigt ja nicht einfach und tauscht Sicherheit gegen Freiheit. Ein altes Dilemma. Egal. Es muss sein…

Reisevorbereitung Aargh!

Reisevorbereitung Aargh!

Auf vielfachen Wunsch, hier noch ein paar Hinweise zu den Reisevorbereitungen:

Man sollte meinen es reiche aus, den Kontostand zu checken, sich einen around the world Anbieter auszusuchen und den Job zu kündigen. Mitnichten! Wie Michi nach Lektüre einer einschlägigen Publikation herausfand, will ein Finanzplan erstellt, eine Sabbaticalvereinbarung mit dem Arbeitgeber und eine 1200 (mindestens) Punkte umfassende to-do Liste abgearbeitet werden. Ob das auch ohne sowas geht, werdet Ihr auf dieser Seite in wenigen Wochen erfahren… Ja, die Tickets sind da, der Job gekündigt (übrigens einen eigenen Eintrag wert, den ich eventuell heute noch verfasse) und das Ränzlein geschnürt. Bleibt dran. Vermutlich lohnt sichs…