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Happy Camping

by Lie, 23. Juni 2010

Liezel haben sich, wie geplant nach Zadar aufgemacht. Ulkig uebigens : Der Fuehrerschein von Lie ist wieder aufgetaucht! Und zwar genau da, wo Lie ihn sinnvollerweise vor ca 2 Jahren gelassen hatte, naemlich in seinem Rucksack. Daneben, unter einem Stapel Waesche lag auch das Brillenetui. Bingo!  Schoen, wenn sich die Dinge von selbst regeln, finden Liezel.

Der einzige feste Plan, den die Liezel hatten, war, in Zadar zu campen. Dort angekommen glauben die Beiden, dass es sie am Kopf hackt: 15 Euronen pro Kopf pro Nase pro Nacht, fuer nen lumpigen Zeltplatz? Geh, seids narrisch (wie Hazel immer sagt). Aber das schreckt noch nicht. Erst der stroemende Regen und der buchstaeblich marmorharte Campinguntergrund (Hamma hamma a vagessn – alle Herige krummgekloppt und dennoch nix im Boden) rauben den Beiden dann allerdings doch den letzten bzw. ersten bzw. einzigen Plan.

Panlos ist auch schee, denn: dann geht die Sonne auf  (na, nicht buchstaeblich) die Dame vom Campingplatz, bzw. die eilends herbeigerufenen Herren Manager erweisen sich als relaxed und erstatten das Geld zurueck, woraufhin sich Liezel ein Appartment suchen und das Zelt im dortigen Wohnzimmer aufbauen.

Uebrigens, hier noch einer der unzaehligen Sinnlosdialoge, der sich auf der Fahrt zwischen den Liezel immer wieder entsponnen hat.

Lie (einer dicken Honda hinterherschauend, es regnete noch nicht): Also Hazel, diese Jungs da, das hat doch was von totaler Freiheit, mit dem Motorrad und so…

HazelGeh, schatzl, des warrat oba nix fir mi, do sechs schtundn obibledarn (liebe Piefke, dieses Wort existiert nicht im Hochdeutsch. Es kann bedeuten, dass bei einem Kleinkind der Windelwechsel faellig wird oder aber das geraeusch nachahmen, dass entsteht, wenn man einen Furz, oder sog. Schas nachahmt).

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