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Vokuhila und Typhus

by Lie, 19. Juni 2008

Also, was wünscht man sich (mal abgesehen vor der Klassenarbeit, seinerzeit) am allerwenigsten? Krank sein! Richtig! Hazel hats aber erwischt. Trotz Impfung: Typhus.

Ta da da daaa!

Klingt lebensbedrohlich, gell? Lie hat nach der Diagnose den Fehler begangen, Typhus in Wikipedia nachzuschlagen. Ein Tipp: lasst es bleiben… Dank der (nicht gerade günstigen) medizinischen Hilfe durch Herrn Dr. I Wyn. Suandhi Aryana (Blutbild, 1001 Medikament, und natürlich Essigwickel von Lie) hat sich Hazel jetzt schon wieder erhohlt. Trotzdem, eine sehr sehr unangenehme Erfahrung (Typhus, nicht Dr. Aryana) überwiegend für Hazel (hohes Fieber, Kopfweh, Gliederschmerzen). Aber jetzt ist alles wieder gut, naja, fast: Hazel könnte im Landfunk auftreten, wenn Ihr versteht, was das heißen soll… (Ructus enormis)


Auch Lie wird nicht von Schicksalsschlägen verschohnt. Nicht, dass das im Entferntesten an das Ungemach von Hazel heranreichen könnte, aber trotzdem… Ein wuseliger balinesischer Coiffeur hat ihm einen „Italian haircut“ aufgeschwatzt. Und siehe da, der letzte Schrei in Bali ist der Vokuhila. Nebenbei: Die Europameisterschaft ist hier Gesprächsthema Nummer eins. Ob auch die Haarmode davon beeinflusst wurde? Nun ja. Möglich, würde Lie sagen. Leider.

Wenn alles glatt geht, fahren Hazel und Lie übermorgen zur Kur in die balinesischen Berge, dach Bedugul.

Ein Kommentar


    • iris
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    • Juni 19, 2008

    ohgottohgottohgott, habe natürlich typhus gleich nachgeschlagen. war tatsächlich keine gute idee. essigpatscherln helfen immer! gute besserung michi! heute fliegt entweder deutschland oder portugal raus. liebe grüße bu i

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